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Der Wald zwischen Bayern und Tirol
ein grenzenloses Naturerlebnis |
Außengelände:
Der Auwaldpfad erklärt auf 1,5 Kilometer Länge, wie ein Fluss entsteht und welche Lebensräume um ihn herum existieren. Luis, der Wassertropfen, begleitet seine kleinen und großen Besucher entlang dieses wilden, naturbelassenen Lechabschnitts. Hier wird nicht nur erklärt wie Hochwasser entsteht oder warum es Wasserfälle gibt. Mit allen Sinnen erleben Kinder und Erwachsene den Auwald. Sie können zum Beispiel auf sieben verschiedenen Arten den Fluss überqueren, sich etwa übers Wasser hangeln oder selbst Fährmann spielen. Tastboxen machen fühlbar, was mit Steinen passiert, die vom Fluss über hunderte von Kilometern mitgerissen werden.
Auf 1,7km Länge erstreckt sich der Bergwaldpfad gleich im Anschluss an den Auwaldpfad. Auf dem Abenteuerspielplatz und im Märchenwald können Kinder ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Verschiedene Stationen, wie die Bodenstation, der Steinschlag oder die Wiederbewaldung, machen das Zusammenspiel von Wald und Felsen verständlich. |  |  | 

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Ausstellungsräume:
Wie wurde früher im Wald gearbeitet? Macht man das heute auch noch so? Wofür brauchen die Menschen den Wald überhaupt? Und wie jagte man um 1900?
Diesen und anderen Fragen wird im Gebäude des WEZ auf den Grund gegangen. Bilder, Tafeln und Modelle geben auf anschauliche Art Antworten. | |